Innovative, grüne Baumaterialien für Innenräume

Gewähltes Thema: Innovative, grüne Baumaterialien für Innenräume. Willkommen zu Geschichten, Fakten und Anleitungen, wie gesunde, schöne und klimafreundliche Innenräume entstehen. Abonnieren Sie den Blog, stellen Sie Fragen und gestalten Sie mit.

Warum grüne Innenbaumaterialien jetzt zählen

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Viele konventionelle Innenmaterialien geben flüchtige organische Verbindungen ab, die Kopfschmerzen verursachen. Grüne Alternativen wie Lehmputz und mineralische Farben sind emissionsarm, regulieren Feuchtigkeit und schaffen spürbar ruhigere, angenehmere Wohnräume jeden Tag.
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In einem Kreuzberger Altbau ersetzte unser Team Zementputz durch Hanfkalk. Nach wenigen Wochen war die Luft frischer, Schimmel verschwand, der Trittschall sank deutlich. Die Bewohner baten sogar um identische Lösungen im Treppenhaus.
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Welche Räume möchten Sie als Nächstes gesünder gestalten. Teilen Sie Ihre Fragen zu Materialien, wir sammeln Antworten und Praxisbeispiele. Abonnieren Sie unseren Newsletter, um neue Produktproben, Tests und Baustellenbesuche frühzeitig zu erhalten.

Materialporträts: Hanfkalk, Myzelium, Kork

Hanfkalk kombiniert Hanfschäben und Kalkbinder zu einem leichten, diffusionsoffenen Material. Es speichert CO2, dämmt akustisch, ist nicht brennbar und eignet sich hervorragend für Innenputze, Trennwände und Ausgleichsschichten.

Materialporträts: Hanfkalk, Myzelium, Kork

Aus Pilzgeflecht gezüchtete Myzeliumplatten wachsen in Formen, trocknen energiesparend und sind vollständig kompostierbar. Als Wandpaneele verbessern sie die Akustik, reduzieren Echozeiten und setzen ein warmes, organisches Statement ohne synthetische Additive.

Gesundes Raumklima und Zertifizierungen

Achten Sie auf VOC Angaben, Formaldehydklassen wie E1 oder besser E0, sowie Geruchsintensität. Prüfen Sie Verarbeitungsanleitungen, denn falsche Grundierungen können selbst gute Produkte belasten und das Raumklima merklich verschlechtern.

Gesundes Raumklima und Zertifizierungen

Cradle to Cradle, Blauer Engel, natureplus und verifizierte EPDs liefern Orientierung. Achten Sie auf unabhängige Prüfstellen, transparente Daten und klare Recyclingpfade. Fragen Sie nach, wenn Angaben fehlen, und teilen Sie Ihre Erfahrungen.

Gesundes Raumklima und Zertifizierungen

Lehmputz, Holzfaser und Schafwolle puffern Feuchte, ohne Oberflächen zu versiegeln. Dadurch sinkt Schimmelrisiko und das Wohlgefühl steigt. Kombinieren Sie diffusionsoffene Schichten, um Kapillareffekte und Trocknung wirkungsvoll zu unterstützen.
Sichtbare Fasern, leichte Unregelmäßigkeiten und matte Oberflächen erzählen Materialgeschichten. Sie laden zum Berühren ein, senken Stress und passen hervorragend zu biophilem Design, das natürliche Muster und Farben behutsam aufgreift.

Design, das Natur atmet

Von der Idee zur Umsetzung

Sammeln Sie Muster, technische Daten, EPDs und Pflegehinweise in einer übersichtlichen Bibliothek. Dokumentieren Sie Lebensdauer, Demontagemöglichkeiten und Reparaturfreundlichkeit. Teilen Sie Ihre Favoriten mit der Community und erhalten Sie wertvolles Feedback.

Von der Idee zur Umsetzung

Fragen Sie nach Herkunft der Rohstoffe, Recyclinganteilen und Bindemitteln. Bevorzugen Sie mechanische Verbindungen statt Kleber, damit Bauteile sortenrein getrennt werden können. So bleibt jedes Material länger wertvoll und nutzbar.

Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit

Grüne Innenmaterialien sparen über den Lebenszyklus, weil sie seltener ausgetauscht werden. Korkböden lassen sich abschleifen, Lehmfarben ausbessern. Teilen Sie Ihre Kostenvergleiche, damit alle von realen Projektdaten profitieren.
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